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Unsere Stadt: Rio de Janeiro

Ein Höhepunkt jeder Schiffsreise ist die Einfahrt in Rio de Janeiro. Bei leicht diesigem Wetter kommen wir dort an. Von weitem erkennt man schon den Zuckerhut

Zuckerhut

und wir können einen ersten Blick auf die Copacabana mit seiner kilometerlangen Strandpromenade werfen.

Blick vom Schiff auf die Copacabana

Vorbei geht es am Boulevard Olimpico.

Boulevard Olimpico

Wir passieren einige kleinere, hübsch gelegene Inseln,

Die Insel war bereits verkauft

Ein einmaliges Militärgelände

Auch diese Residenz ist außergewöhnlich schön gelegen

bevor wir unseren Anleger erreichen.  Wir liegen 1 Tag vor Ort und nutzen die Zeit, um gemeinsam mit einigen Crewmitgliedern einen Ausflug in die Stadt zu machen. Wir fahren am berühmten Stadion Maracana vorbei,

Blick vom Corcovado auf das Stadion Maracana

besuchen die Hallen, in denen bereits an den Wagen für den nächsten Karnevalsumzug gearbeitet wird.

Riesenameise?

Wir besuchen die Metropolitan Cathedral, die durch ihre besondere Form besticht.

Metropolitan Cathedral

Der Innenraum wird von vier in unterschiedlichen Farbtönen gestalteten riesigen Fenstern belichtet.

Eins von vier riesigen Fenstern in der Metropolitan Cathedral

Highlight des Ausflugs war der Besuch des etwa 700 m hohen Corcovados mit seiner etwa 40 m hohen Christusstatue.

Christo Redender

Von dort hat man einen fantastischen Blick auf die Stadt. Wir kamen im Nebel oben an und nur das eine und  andere Mal wurde er vom kräftigen Wind aufgerissen und bescherte uns einige mystische Blicke auf die Stadt.

Unser Schiff kam leider nicht in den Blick

Blick auf den Lagos Rodrigo

 

Letzte Station unserer Tour war die Copacabana, wo uns der Caipirinha als Apero besonders gut schmeckte. In „bester Stimmung“ haben wir dann auch noch vorzüglich gespeist. Die Stadt macht Lust auf mehr!

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Unsere Taufe

Ein Höhepunkt der Reise ist die Äquatortaufe, die am 27. August mitten auf dem Atlantik stattfand. Getauft wurden alle Personen an Bord, die zu Schiff noch nicht den Äquator überquert hatten. Die Taufzeremonie wurde von Neptun höchstselbst eingeleitet.

Der Kapitän mit Neptun, unserem 2. Offizier

Wer die Taufe bestehen wollte, wurde zwar nicht ins Meer getaucht, musste aber zunächst einen etwa 30 m langen Parcour von Rettungsringen überwinden.

Der Parcour


Erschwert wurde die Prüfung dadurch, dass permanent aus zwei Löschschläuchen Meerwasser „gefeuert“ wurde. 

Da der Zug der Teilnehmer durch den Parcour immer wieder ins Stocken geriet, war man dem Salzwasser nachhaltig ausgesetzt. Die Täuflinge entwickelten unterschiedliche „Gangarten“ zur Überwindung der Hindernisse. Die eleganteste Methode: „das Bauchgleiten“.

Auch beliebt: „auf allen Vieren“


Die ganz bequeme Gangart, sich sitzend vorwärts zu bewegen, macht offensichtlich auch Spaß.



Nach Durchlaufen des Parcours stellte sich uns eine weitere Prüfung. Wir mussten  Meerwasser mit einem kleinen Schuss Whisky und ein weiteres, vom Koch gebrautes, undefinierbares Getränk „auf ex“ austrinken. Nur so war es dann auch überhaupt zu genießen.

Begossene Pudel nach überstandenem Parcour


Genossen haben es auf jeden Fall die vielen Zuschauer.

Die Täuflinge aus der Crew erhielten zusätzlich noch eine „Kriegsbemalung“ mit Schmieröl

Ein Philippine mit „Kriegsbemalung“

und mussten nach Absolvierung des Parcours auch noch Haare lassen.

Jimmy, unser Messman beim haircut

Nach dem Parcour war Duschen und dann  gemeinsames Feiern mit der Crew angesagt. Es gibt Fleisch und Fisch vom Grill.

Grillen ist Chefsache und Larry, unser Koch steht auch schon bereit

Gestärkt durch das Essen, Bier und Wein nehmen wir unsere Urkunden in Empfang.


Diese gibt uns auch einen neuen maritimen Namen. Ihr dürft uns jetzt kingfisher oder yellow fin nennen.

Unser Schiff: Die Grande Africa

Die Grande Africa ist ein etwa 200 m langes Frachtschiff der Grimaldi Reederei, das bis zu 4400 Fahrzeuge und 1200 Container transportieren kann. Zum Vergleich: Die derzeit größten Containerschiffe sind 400 m lang und können bis zu 20000 Container aufnehmen. 

Das Schiff gehört zu einer Flotte von insgesamt etwa 200 Schiffen ähnlicher Bauart. 27 Seeleute aus Bulgarien und den Philippinen, sowie ein Russe arbeiten derzeit an Bord und es können insgesamt 12 Passagiere mitreisen. 

Flaniermeile auf dem Schiff


Die Crew ist sehr jung, der Kapitän mit 52 Jahren der Älteste. Der 1. Offizier ( Chief Mate ) hat mit 31 Jahren schon sein Kapitänspatent. 

Chief Mate


Auf dem Schiff herrscht eine klare Hierarchie. Der Kapitän ist der Boss. Er wird vertreten durch den Chief Mate auf den 13 Decks und der Chief Ingenieur im riesigen Maschinenraum. Daneben gibt es je einen 2. und 3. Ingenieur und einen 2. Offizier, sowie zwei 3. Offiziere. Der Koch sorgt für die Verpflegung an Bord und der Messman für die Reinigung der Gasträume. Insgesamt 8 Personen der Schiffsbesatzung arbeiten im Maschinenraum, die übrigen Mitglieder der Crew auf den Decks. Sie sind dem Bootsmann zugeordnet, der vom Chief Mate die Weisungen entgegennimmt und die Arbeitsaufträge verteilt. Von Schweiß- bis Malerarbeiten, der Crew gehören unterschiedliche Handwerker an, die so ziemlich alle anfallenden Arbeiten erledigen können. 

Unsere Crew bei einer Notfallübung


Die Seeleute verbleiben unterschiedlich lang auf dem Schiff. Der Kapitän und die Offiziere arbeiten i.d. R. zwei Monate und haben dann zwei Monate frei. Die zwei philippinischen Offiziere an Bord praktizieren eine längere Verbleibezeit an Bord. Die übrigen Matrosen aus den Philippinen arbeiten 9 Monate und haben dann drei Monate frei. Unterkunft und Verpflegung ist für alle frei. Der Heimflug wird bezahlt. Allerdings bekommen die Seeleute  Gehalt nur für die Zeit auf dem Schiff. Nach unseren vorsichtigen Recherchen dürfte das für die einfachen Matrosen unter 800 € im Monat liegen.

Für die Passagiere an Bord gibt es Kabinen mit und ohne Fenster. Jedes Schiff der Grimaldi Reederei hat eine Eignerkabine mit Schlaf- 

unser Schlafzimmer

und Wohnbereich. 

unser Wohnzimmer

Alle Kabinen sind schlicht ausgestattet, haben aber Toilette und Dusche. 
Auf der Grande Africa gibt es einen Fitnessraum mit Geräten, Gewichten und einer Tischtennisplatte, 

Fitnessraum


sowie ein Schwimmbad an Deck, dass aber aus versicherungstechnischen Gründen der Mannschaft vorbehalten ist.

Pool mit „Wellnessoase“


 Angetrieben wird das Schiff von einem riesigen, sehr robusten 7 Zylindermotor mit etwa 20.000 PS. 

Motorblock der Grande Africa


Während der Fahrt kann ein Zylinder des Motors abgeschaltet werden, um evtl. notwendige Reparaturarbeiten durchzuführen. Da das Schiff keinen weiteren Motor hat, könnte es sonst nicht gesteuert werden, was vor allem bei Wind in engen Fahrrinnen gefährlich wäre. Der Motor kann das Schiff auf gut 30 km/h beschleunigen. Der Motor hat kein Getriebe. Die Geschwindigkeit und Richtung wird durch Verstellen der Flügelschrauben erreicht.  Für die Seitwärtsbewegungen beim Anlegen hat das Schiff jeweils vorne und hinten kleinere Antriebe.

Antriebswelle

Der Motor verbraucht 50 Tonnen Schweröl und 300 Liter Schmieröl pro Tag. Fast alles geht durch den Schornstein. Der gefüllte Tank im Rumpf des Schiffes reicht aus, um nach Montevideo und zurück zu reisen. An Bord gibt es auch 36 Ballasttanks, die mit Meerwasser so gefüllt werden, dass das Schiff in Balance bleibt. Für das Be-und Entladen benötigt das Schiff keine besonderen Vorrichtungen an Land. Es hat zwei Kräne an Bord, mit denen es Container in den Häfen auf- und abladen kann, in denen keine Krananlagen zur Verfügung stehen. 
Die Fahrzeuge werden bei RoRo – Schiffen, wie die Grande Africa, in den Schiffsrumpf gefahren, die nicht mehr fahrbereiten Fahrzeuge geschoben.

Wer nicht mehr kann, dem wird geholfen

 Nach Südamerika werden ausschließlich Neuwagen, nach Afrika vor allem gebrauchte Fahrzeuge geliefert. Darunter sind auch Schrottautos, die in Deutschland nicht mehr zu verkaufen wären. Bei Transportkosten von mehreren 100 Euro für derartige PKW’s fragt man sich, wer an diesem Deal noch verdienen kann. Verdienen tun jedenfalls die Offiziellen vor allem in Afrika, denn keine Genehmigung ohne Präsente für Lotsen und Zollbeamte. Zigarettenstangen, Bier und Whiskey sind bei den afrikanischen Offiziellen äußerst beliebt und lassen sich gut versilbern. Es soll schon vorgekommen sein, dass mit dem Aushandeln der „Gastgeschenke“ mehr Zeit verbracht wurde, als mit der Ausstellung der Genehmigungen. 

Frachter wie die Grand Africa haben keinen Fahrplan. Verspätungen sind wohl eher die Regel als die Ausnahme. Wir wissen jetzt auch, warum. Das kann sicher auch an schwierigen Witterungsbedingungen liegen, auf unserer Tour waren es jedoch die jeweiligen Wartezeiten vor den Häfen. Die dort verlorene Zeit konnte nicht wieder wett gemacht werden. 

Unsere Reiseroute

Wir starten unsere Schiffsreise der „Bretterklasse“ am 10. August gegen 17:00 Uhr in Antwerpen, einem riesigen Hafen mit einer Vielzahl von Hafenbecken. Nach Passieren einer großen Schleuse fahren wir die Schelde flußabwärts an weiteren großen Frachtschiffen vorbei.

Einfahrt in die Schleuse in Antwerpen

Weiter geht es durch den Ärmelkanal. Wir passieren die Bretagne, queren den Golf von Biskaya bevor wir die Küste Spaniens und Portugals erreichen. Unser Schiff fährt weit draußen, keine Küste in Sicht. Vor Afrika geht es an der marokkanischen Küste und an der von Westsahara vorbei. Am 15. August fahren wir früh zwischen den Kanarischen Inseln durch, bevor wir am 17. August nachmittags vor der Küste Senegals vor Anker gehen. Dort warten wir zwei Tage auf die Genehmigung zum Einlaufen in den Hafen von Dakar. Die Hafenbecken sind noch von anderen Schiffen belegt. Am 19. August laufen wir endlich gegen 20:00 Uhr in den Hafen ein, zu einem Zeitpunkt, als gerade die Sonne über der Stadt untergeht.

Hafeneinfahrt in Dakar bei Sunset

Sofort beginnt das Entladen des Schiffes. Rund um die Uhr wird gearbeitet. Wir machen am 20. August einen Ausflug in die sehr lebendige Stadt. Am 21. August sind die Ladevorgänge beendet und gegen 21:00 Uhr ist der Lotse an Bord, es heißt „Leinen los“ und wir fahren mit eigener Kraft aus dem Hafen. Ein Schlepper befindet sich nur im Stand By. Die Route führt uns weiter südwärts, das nächste Ziel ist Conakry, die Hauptstadt von Guinea, wo wir am 23. August morgens um 9:00 Uhr anlegen. Der Hafen ist klein und wir haben Glück, dass zwischen zwei anderen Frachtschiffen noch eine Lücke frei ist.

Unsere Anlegestelle in Conakry

Auch hier beginnt die Entladung sofort. Bereits am 24. August mittags legen wir wieder ab und erreichen schon am gleichen Tag gegen 19:00 Uhr Freetown in Sierra Leone. Die Stadt erstreckt sich vom Ufer hinauf in die dahinter liegenden Hügel. Das Ufer wird von sehr einfachen Hütten gesäumt.

Freetown

Am 25. August gegen 10:00 Uhr verabschieden wir uns von Afrika und nehmen Kurs auf Südamerika. Über den Atlantik geht es in südwestlicher Richtung. Am 27. August überqueren wir um 2:00 Uhr morgens den Äquator. Unser nächstes Ziel ist Vitoria in Brasilien, wo wir an einem landeinwärts liegenden Hafenbecken am 31. August um 15:00 Uhr andocken.

Vitoria

Am 1. September legen wir zur Mittagszeit wieder ab, der Weg führt uns weiter südwärts entlang der brasilianischen Küste. Am 2. September kommt Rio de Janeiro in Sicht.

Man kommt noch näher an den Zuckerhut ran

Gegen 10:00 Uhr legen wir an und um 14:00 Uhr machen wir gemeinsam mit einigen Mitgliedern der Crew einen Ausflug in diese wunderschön gelegene Stadt. Um Mitternacht sind wir nach einem gelungenen Ausflug wieder an Bord. Am 3. September um 8:00 Uhr kommt Bewegung ins Boot und das ist für uns das Zeichen, dass wir Rio mit Ziel Santos wieder verlassen müssen. Am gleichen Tag gehen wir um 20:00 Uhr umgeben von 30 großen Schiffen vor Santos vor Anker.

Ein Frachter unter vielen

Erst am 4. September werden wir in den Hafen gelassen. Dort kommen wir gegen 17:00 Uhr an.

Santos: die eine Seite der Bucht

Den Hafen von Santos liegt in einer Bucht, in die wir gelotst werden.

Santos, die andere Seite der Bucht

 

Am nächsten Tag legen wir wieder ab. Am Nachmittag des 7. Septembers setzen wir dann unvermittelt Anker weit draußen in der Bucht von Buenos Aires noch vor Montevideo. Fünf Tage liegen wir dort, bevor wir am 12. September wieder Fahrt aufnehmen. Wir fahren den Rio de La Plata und anschließend den Rio Parana hoch, wo reger Verkehr herrscht.

 

Achtung: Gegenverkehr

24 Stunden später macht das Schiff am Anleger in Zarate fest. Dort verbleiben wir bis zum 15. September. Bereits in der Früh geht es dann den Parana wieder hinunter.

Gestrandet

Im Rio de La Plata werfen wir am frühen Nachmittag nach 6 Stunden auf dem Parana den Anker. Am 16. September gegen 17:00 Uhr beginnt die letzte Erappe unserer Reise und wir erreichen unseren Zielhafen Montevideo am 17. September in der Früh.

Da hat sich der Grasshopper aber gefreut

Erst am Nachmittag durften wir in Montevideo an Land.

Blick auf Montevideo bei der Einfahrt in den Hafen

Insgesamt waren wir fast sechs Wochen auf dem Wasser.

On the road again

Am 17. September erreichen wir mit einem Frachtschiff von Antwerpen kommend: Montevideo. Nach Zwischenstopps im Senegal, in Guinea, in Sierra Leone, in Brasilien und in Argentinien rollt unser Big Grasshopper jetzt in Uruguay an und über Land und wir beginnen die Erkundung Südamerikas auf der Straße. Jetzt können wir wieder selber unseren Kurs bestimmen.

First in Flight

Wir sahen diesen Hinweis zuerst auf den Autonummernschildern von North Carolina und  wissen inzwischen auch, was es damit auf sich hat: Hier gelang den Wright Brothers der erste motorgetriebene Flug.

Denkmal für die Wright Brothers auf dem Kill Devil Hill

Wilbur und Orville Wright stammen ursprünglich aus Ohio und hatten dort eine Radmanufaktur. Für ihren Traum vom Fliegen sammelten sie alle erhältlichen Informationen, auch über die Flugversuche von Otto Lilienthal. 

Auf der Suche nach einem geeigneten Übungsgelände sind die Gebrüder Wright auf die Outer Banks gestoßen, eine über 100 km lange sehr schmale Insel vor der Küste North Carolinas. Hier fanden sie die Voraussetzungen für Ihre Flugpläne gegeben: Ausreichend Wind, weichen Untergrund für die Landung und Einsamkeit, um ungestört üben zu können.

Zunächst begannen sie mit Gleitflügen  vom Kill Devil Hill, einer hohen Sanddüne bei Kitty Hawk. 

Gleiter der Wright Brothers

Sie dokumentierten ihre Erfahrungen und fotografierten ihre über 1000 Gleitflüge. Das war die Grundlage, den Gleiter  zu optimierten. Schließlich schafften sie es, das Fluggerät in der Luft stabil zu halten und zu steuern.
Nun gingen sie daran, ein motorgetriebenen Fluggerät zu entwickeln. Es benötigte eine größere Spannweite, um die zusätzliche Last des Motors zu transportieren.

Fluggerät mit Propeller und Seitenruder hinten, Höhenruder vorne

Am 3. Dezember 1903 fanden dann die weltweit ersten vier motorgetriebenen Flüge statt, der letzte  über 852 feet, etwa 260 m lang. 

  

Das war der Beginn der bemannten Luftfahrt. Rasant ging die Entwicklung dann weiter.

 

Baldwin Red Devil, 1911, ein Zweisitzer, National Air and Space Museum

 
  

Fluggerät 1913, National Air and Space Museum

Ein Besuch im Edisto Island Serpentarium 

Ein Serpentarium ist eine Art Reptilienzoo. Wir wollten mehr erfahren über Schildkröten, Schlangen und Alligatoren, die uns in den vergangenen Wochen verschiedentlich schon über den Weg gelaufen waren. Hier trafen wir einige wieder.

Einladung

Alligatoren gibt es hier in jeder Größe. Sie fressen nur, wenn es warm genug ist, sie auf Betriebstemperatur sind. In South Carolina sind das nur 4 Monate im Sommer, in Florida wegen des wärmeren Klimas 6 Monate. Gleichwohl ist es ratsam, ihnen auch an kalten Tagen nicht zu nahe zu kommen.

 

Alligator

 
   
Auch Kaimane gibt es hier zu sehen, die allerdings nicht in South Carolina beheimatet sind. 

  

Kaiman

So einen Alligator mal auf den Arm zu nehmen ist schon eine besondere Erfahrung. Und dann noch in scheinbar offizieller Mission.

   

Halt die Klappe

Von den 40 in South Carolina beheimateten Schlangen sind nur 6 giftig. Das sorgt für eine gewisse Beruhigung beim Wandern. 

Zu den nicht giftigen Schlangen zählen die Ratsnakes, deren bevorzugte Beute Ratten sind. Das macht sie bei Getreidebauern zu beliebten Gästen in den Kornspeichern.

Ratsnake

Die Kingssnake ist eine nichtgiftige Schlange. Sie hat ihren Namen erhalten, weil sie andere, auch giftige Schlangen bis zur gleichen Größe frisst. Sie hat diese Fähigkeit, weil sie gegen Schlangengift immun ist.
  

Kingssnake, nicht gegendert, bei einer Vorführung

Schlangen fühlen sich gut an, wenn man sie einmal in der Hand hat.
  

Schlangenschönheit

Einigen Schlangen sollte man tunlichst aus dem Weg gehen. Dazu zählen die Klapperschlangen
 
   
     

Klapperschlange

Auch dieser Pythonfamilie ist nicht zu trauen
 
  

Schildkröten sind bis auf wenige Ausnahmen harmlose Tiere. Im Serpentarium gibt es eine Vielfalt  großer

Ein Prachtexemplar

und auch noch entwicklungsfähiger Exemplare.

Da will jemand hoch hinaus

Wir haben den Besuch zum Glück überlebt.
 

schwarzer Humor